Kurzinformationen

 Einleitung

Ein kleiner Überblick

Untote entsteigen ihren Gräbern, Rattenmenschen fechten ihre Stammeskriege aus, Orks rotten sich zusammen, Trolle bevölkern die Inseln, Goblins terrorisieren die Landstraßen und andere Bösewichte versuchen die Weltherrschaft an sich zu reißen - die Zeit der 4ten Offenbarung ist gekommen.

In diesem epischen Massive Multiplayer Online-Rollenspiel erleben Sie als Krieger, Paladin, Kleriker, Kampfmagier, Magier oder Bogner eine Welt voller fantastischer Abenteuer. "Die 4te Offenbarung" ist ein Rollenspiel in der Tradition von "Ultima Online"® und "Everquest"®, allerdings konzentriert sich das Hauptgeschehen hier auf den Kampf und die Geschichten, die sich unter anderem im Rollenspiel ergeben.

Besonders erfreulich zu Beginn des Spiels: In nur zwei bis drei Minuten hat man seinen Charakter erstellt und kann loslegen. Auch im weiteren Spielverlauf kann man noch entscheiden, ob man lieber als Magier oder als Krieger durch die Fantasiewelt von Althea streifen möchte.

Nach Erstellung des eigenen Charakters beginnt die aufregende Reise über die vier großen Inselwelten von Althea. Dies macht den besonderen Reiz des Spiels aus, denn immer wieder können sich Gleichgesinnte zusammen den Monsterscharen stellen - hier ist Gemeinschaftssinn und echter Kampfgeist gefragt!

Was ist Die 4te Offenbarung nicht?

"Die 4te Offenbarung" ist kein Rollenspiel dessen 3D Grafik und Special Effects die Spieler erschlagen und die Grafikkarte zum Dampfen bringen. Hier zählt in erster Linie das Rollenspiel, der Teamgeist und der Zusammenhalt der Spieler vor dem Hintergrund eines klassischen Multiuseronlinerollenspiels in der Tradition von "Ultima Online"®.

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Die Geschichte

Die Offenbarung

In einer längst vergangenen Zeit wandelten die Elfen in großer Zahl auf der Welt, und ihre Leistungen überstrahlten sogar die Pracht der Sonne. In jener Zeit waren die Zivilisationen der Menschen und Zwerge noch in ihren Kinderschuhen. Es war eine Zeit der Legenden und der Helden, unglaublicher Taten und Heldenmutes. Ja, es war eine Zeit, in der die Welt noch wahre Größe kannte. Doch diese Zeit ist schon lange vergessen. Sie ist vom Schicksal ausgelöscht und vom Verfall heimgesucht worden. Die Elfen sind schon lange verschwunden. Sie wurden Opfer ihres eigenen Größenwahns. Sie hörten nicht auf die Warnungen des Schicksalsboten, der vor mehreren Jahrtausenden die Welt besuchte. Er kam in jener Nacht, als die Monde und die Konstellation des Zentauren in einer Linie lagen. Sein Aussehen war übel, so, als wäre er aus einem Alptraum entsprungen und von seinen Lippen strömten Worte der Warnung. Er sprach von drohendem Untergang und von den Offenbarungen, aber die Elfen waren stolz und arrogant. Seine Worte trafen auf taube Ohren. Bevor der Schicksalsbote verschwand, verkündete er noch, dass er wiederkommen werde, wenn die Zeit dafür reif sei …

Viele elfische Generationen später - nach menschlichem Standard eine extrem lange Zeitspanne - standen die Sterne erneut günstig. Man könnte aber auch sagen ungünstig, denn der Schicksalsbote kehrte zurück. Die Elfen hatten seine Warnungen schon völlig vergessen. Als der Fluch über ihre Rasse hereinbrach, waren sie ohne Verteidigung. Trotz ihres arkanen Wissens und ihrer magischen Künste waren sie gegen die göttlichen Mächte, die für ihre Vernichtung sorgten, hilflos. Nicht ein einziges Gebäude stand mehr, als der Schicksalsbote die Welt wieder verließ. Man sagt, dass der Wind den Geruch des Todes bis zu den fernen Zwergensiedlungen im Norden trieb. Sie sahen es als Zeichen für das Herannahen des Bösen und machten sich bereit, sich zu verteidigen. Dann kam der Schicksalsbote auch zu ihnen, um sie vor den großen Gefahren zu warnen, die vor ihnen lagen. Doch sie waren aufgrund seiner schrecklichen Erscheinung so voller Angst, dass sie ihn mieden. Er verließ sie, doch seine Warnung, dass große Errungenschaften allein nicht ausreichten, um zu beweisen, dass ein Volk würdig war, hallte noch lange in ihren Ohren.

Ein Jahrtausend später trat erneut die schicksalhafte Konstellation von Monden und Sternen auf. Das Volk der Zwerge hatte sich zu einer aufstrebenden Zivilisation der Handwerker und Künstler entwickelt. Sie hatten große Städte erbaut und huldigten ihren Göttern, wie es ihre Pflicht war. Sie hatten sich die Offenbarungen zu Herzen genommen, und um ein ähnliches Schicksal wie das der Elfen zu vermeiden, hatten sie sich fein herausgeputzt und sich auf das Eintreten der 3. Offenbarung vorbereitet. Doch als der Schicksalsbote dann erschien, ließen sie sich von seinem fürchterlichen Aussehen und seinen Gestank täuschen. Sie hielten ihn für ein Scheusal aus der Hölle und töten ihn auf der Stelle. Die Gelehrten sagen, dass dies letztendlich den Untergang der Zwerge herauf beschwor. Sie sagen auch, dass einige Menschen Zeuge dieser Ereignisse wurden, und dass sie der Schicksalsbote ebenfalls warnte. Er sagte, auch die Menschheit würde eines Tages gerichtet werden, und dass es in ihrem eigenen Interesse sei, danach zu streben, im Gegensatz zu den Elfen und Zwergen für würdig befunden zu werden.

Nun mag es wohl sein, dass nichts von all dem wahr ist. Es mag wohl sein, dass wir uns einfach nur wegen einer ungewöhnlichen Sternenkonstellation Sorgen machen, die einmal alle tausend Jahre auftritt. Aber... es mag ja auch sein, dass diese Geschichte wahr ist. Vielleicht gibt es wirklich einen Schicksalsboten, der jetzt bereits zu uns unterwegs ist, um über uns zu richten und uns zu vernichten,wenn wir nicht würdig sind. Also, du Abschaum, bevor ich dich für deine Verbrechen hinrichten lasse,bevor ich deine Seele ins ewige Feuer hinabstoße, will ich dir noch eine einzige Frage stellen...

Bist du würdig, du Wicht?

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